Artikel verschlagwortet mit ‘OS X’
Leopard mit 2D Dock
Ich stehe sicher nicht alleine da, wenn ich sage: “Das 3D Dock im Leopard/Snow Leopard ist nicht grade ne Augenweide!”
QuarkStar zeigt, wie man mit 2 Zeilen im Terminal das Dock wieder 2D schön macht:
defaults write.apple.dock no-glass -boolean YES
killall Dock
Möchte man das 3D Dock wieder, ersetzt man das YES durch ein NO – fertig
ausgegraben: Twitter Account
Keine Ahnung warum, aber irgendwie bin ich heute über meinen uralten, unbenutzten Twitter-Account gestolpert. Ich habe ihn reaktiviert und muss mal schauen, wie sich das entwickelt.
Als client habe ich mich auf dem Powerbook als auch dem iPhone erstmal für twitterriffic entschieden – macht einen guten und schmalen ersten Eindruck. Nette Funktionen wie URL-Verkürzungen oder das automatische Bilderhosten und -verlinken gibt es hier zwar nur in der iPhone-Fassung – auf dem Powerbook kann ich aber (noch) gut drauf verzichten. Zudem sind viele aktuelle Twitterclients erst ab 10.5 lauffähig – was für meine betagtes PB dann doch etwas zuviel der Zumutung wäre …
Viel hilft viel – mit einer zweiten Airport Express das WLAN erweitern
Anmerkung:
Mir hat es das Design und diesen Artikel verhauen – ich krieg ihn so auf die Schnelle nicht sauber zurückgeordnet. Wenn es, grade bei den Bildern, etwas durcheinander sein sollte, bitt ich dies zu entschuldigen!
Bei Fragen einfach melden.
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Lange Zeit ging es mir auf den Senkel, dass mein WLAN genau an der Grenze von der Küche zum Balkon den Schlappen in die Luft wirft. Jetzt, wo die langen, warmen Sommerabende wieder dazu einladen, den Abend auf dem Balkon mit Wein und Zigaretten zu verbringen, musste eine Lösung her.
Also schnell eine zweite Airport Express besorgt, angeschlossen und fertig …
… oder auch nicht. Es gestaltete sich schwieriger als gedacht, die zwei weißen UFOs miteinander zu verbinden, um die Reichweite zu erhöhen.
Ausgangslage
Die erste Airport Express (Vers. 6.3, b/g (APX_01)) hängt im Wohnzimmer am Modem, an ihr ein Soundsystem. Die zweite (Vers. 7.4.1, b/g/n (APX_02)) steckte ich in der Küche ein. Damit sollte der Empfang bis auf den Balkon garantiert sein.
Der Haken an der Sache
APX_01 habe ich erstmal so gelassen, wie sie ist. Sie funktionierte einwandfrei – ich wollte ja nur das Netzwerk mit bestehender Konfiguration erweitern. Genau das stellte sich als Knackpunkt heraus, denn die APX mag anscheinend von Haus aus keine einfache Erweiterung ihres Wirkungsfeldes.
Deswegen gleich der Tip zu Beginn, um Euch die mühsamen Restarts der APX-en zu ersparen: Wollt ihr zwei APX verbinden, gelingt das nur über das Wireless Disribution System (WDS). Und dann geht es auch ganz schnell, wie man im folgenden sieht
Update
Jetzt habe ich die zwei APX einfach mal getauscht – und siehe da: es geht auch mit dem “Netzwerk erweitern”. Fragt mich nicht, wieso – vielleicht haben die unterschiedlichen Standards oder Firmware-Versionen sich nicht so lieb, wie sie sollten.
Konfiguration
im folgenden ein paar erläuterte Screenshots meiner Konfiguration. So wird es wohl am besten deutlich:

Zusammenfassung der APX_01

Zusammenfassung der APX_02

Die Drahtlos-Einstellungen.
Hier bei beiden mit WDS verbinden – die Basis<>Relais-Einstellung kommt später. Beim Sendermodus kommt’s natürlich drauf an, wie eure Hardware ausgestattet ist. Ich habe ein altes Powerbook und MacBook – beide ohne den n-Standard, deshalb bei mir nur b/g-kompatibel. Ich weiß auch nicht, wie es ist, wenn von zwei APX nur eine den n-Standard liefert – vermutlich wird auf dem größtmöglichen gemeinsamen Nenner gefahren.
Den Kanal kann man beim WDS nicht mehr auf automatisch stellen – keine Ahnung, warum. Kanal 13 wurde vorgewählt, den hab ich bei beiden gelassen und es läuft

Jetzt definiere ich die am Modem hängende APX (APX_01) als Hauptstation und gebe als entfernte WDS-Hauptstation die Airport-ID der zweiten an (APX_02). Die Begriffe Hauptstation und Basisstation sind hier etwas verwirrend …

APX_02 läuft als WDS-Relais und bekommt die Airport-ID der Haupstation (APX_01) angegeben.
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… und das wars. Unter Internet wird noch die Router-IP und -DNS angegeben – und dem sommerlichen surfen auf dem Balkon steht nichts mehr im Wege.
Zugriffsrechte müssen für jede APX separat vergeben werden. Dies kann zu unerwarteten Besucher führen … Ich sichere mein WLAN über die MAC-Adressen-Kontrolle, was ich für sicher und ausreichend halte. Hier habe ich aber schon so manchen Glaubenskrieg entfacht – deswegen sei es hier nur kurz erwähnt.
Back to the roots – unterwegs mit dem Panther
Ich habe meinen leicht ledierten iMac nun entgültig verkauft und bin wieder in die mobile Apple-Welt gekommen. Ein schickes 12″ Powerbook G4 begleitet mich nun.
Toll ist, dass es so schön klein, so schön schön und so schön Alu ist.
Nicht so toll ist, dass es (noch) mit 512MB und 10.3.9 fährt:
Fazit: Der 1GB-Riegel ist bestellt, nach dem Tiger suche ich noch. Wer einen zu verkaufen hat, darf sich gerne melden!
… und dann ist er perfekt
Inquisitor – jetzt auch für Firefox und IE
Update 14.02.09:
Wie u.a. macmacken.com berichtet, verbirgt sich hinter dem Inquisitor ein Adware-Tool, welches dem Herrn Programmierer schöne Provisionen sichert.
Das ist natürlich nicht OK, deshalb kann ich den Inquisitor hier nicht mehr uneingeschränkt empfehlen.
Es soll ein Update geben, in dem ich die Adware-Links deaktivieren kann bzw. erstmal deren Existenz hingewiesen werde.